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Lars Pfeifer - Meine Vorbereitung

„Die Produkte von CEP Sports sind aus meinem Trainingsalltag nicht mehr wegzudenken.“ -Lars Pfeifer

Meine Vorbereitung auf die Sprint-DM Elite/U23

Kurz zu mir:
Mein Name ist Lars Pfeifer, ich bin 22 Jahre alt und befinde mich aktuell in meiner dritten Triathlonsaison. Bereits im Vorjahr konnte ich mit einem Sieg und 2. Platz für mein Team Weimarer Ingenieure in der 2. Bundesliga Nord mein Potential aufzeigen. Nur leider stürzte ich beim größten Rennen der Saison in Düsseldorf, der Deutschen Meisterschaft. Dieses Jahr habe ich im Wintersemester mein abschließendes Betriebspraktikum gemacht und zum 31.03. meine Bachelorarbeit geschrieben. Um trotz einer  37h-Woche möglichst konkurrenzfähig bei der Leistungsüberprüfung der DTU Mitte März zu sein,  entschied ich mich meine wenige Trainingszeit in reines Schwimm- und Lauftraining zu investieren. Dadurch verlief der Test 1 Woche nach der Cross-DM, hier wurde ich 8. über die Mittelstrecke, sehr erfreulich. Ich wurde dritter mit einer starken Laufzeit von 14:40 über 5000m. Vielen Dank hierfür nochmal an meinen Trainer Markus Pingpank.

KW12 Einstieg ins Radtraining:
Endlich habe ich meine Bachelorarbeit beendet und abgegeben, die nun gewonnene Zeit will ich direkt in weiteres Training investieren. Gesagt getan, so kommen plötzlich unzählige Radkilometer zu weiterhin 60 Laufkilometern die Woche hinzu. Schon nach 8 Tagen kommt dann die Quittung und ich bekomme Schmerzen im Bereich der Achillessehne. Dummer Anfängerfehler. Aber wenn gefühlt alle weiteren Konkurrenten und das gesamte Umfeld im warmen Süden im Trainingslager verweilen, ist es gar nicht so einfach sich zu zügeln. Doch „hätte, wenn und aber“ macht es auch nicht rückgängig.

KW 13 Verkappte Trainingswoche:
Nachdem ich zunächst konsterniert von meiner Dummheit und den ausbremsenden Schmerzen bin, verschreibe ich mir vorerst eine Pause vom Radfahren. Denn ich gehe von einer Ursache beim Radfahren aus, da die Verletzung mit der Erhöhung der Radkilometer einhergegangen ist. Allerdings legen sich die Schmerzen im Alltag wieder recht schnell, doch sobald ich locker Laufen gehe, bemerke ich die Schmerzen.

KW 14 Umzugsstress und Marathon Hannover:
Eigentlich ist mir bewusst, dass die Probleme durch Dehnen, Wechselbäder und Massage der Faszien auf der BlackRoll in den Griff zu kriegen sein müssten. Doch aufgrund meines Umzugs aus Rendsburg zurück zu meinen Eltern, bin ich die Woche mit dem Packen von Kartons beschäftigt. Zudem hat mich auch noch eine Erkältung erwischt, die 6 Tage lang anhält. Zwar verschwinden die Schmerzen im Alltag komplett, doch bei einem lockeren 7km-Lauf am Samstag treten die Schmerzen leider wieder auf. Immerhin erhalte ich danach eine erste Diagnose: Meine Verletzung stellt sich als muskuläres Problem heraus. Ausgehend vom unteren Rücken und Gluteus Maximus zog sich eine Überlastung der
Muskulatur über den Tractus iliotibialis in die Wade. Schlussendlich entzündete sich die Achillessehne am Ansatz des Wadenmuskels, als schwächster Teil der Muskelkette. Aufgrund der Verletzung konnte ich diesen Sonntag leider nicht in der Staffel von "Hannover Athletics" beim Hannover Marathon mitlaufen. So bleibt mir nur das Anfeuern und Zuschauen, macht auch Spaß!
Allerdings nutze ich die Chance mich auf der MarathonMesse umzuschauen, ich suche gezielt nach Kompressionssocken. Denn ich erhoffe mir davon eine schnellere Regeneration meiner verhärteten Wade. Dort treffe ich auf einen Stand von CEP Sports und kaufe mir die Socks for Recovery. Von dem Produkt bin ich direkt begeistert, ich spüre wie sich die Wade entspannt und ich einen stabileren Stand habe.

KW 15 Dosiertes Training:
Um die Erkältung der Vorwoche vollständig auszukurieren mache ich diese Woche noch ein dosiertes Training. Mein Hausarzt bestätigt die Diagnose meines Trainers und verschreibt mir Physiotherapie. Zudem versuche ich der Ursache der Verletzung entgegen zu wirken, zum Beispiel durch Kräftigung des hinteren Oberschenkels. Außerdem stärke ich meine Waden- und Fußmuskulatur. Aber auch durch eine Faszienbehandlung beim Physiotherapeuten, die mal wieder Wunder bewirkt, führen zu einer Besserung des Zustands.

KW 16 Trainingslager Kienbaum:
Nachdem ich die Zeichen meines Körpers in den vergangenen Wochen vielleicht nicht ernst genug genommen habe, achte ich diese Woche im Trainingslager mit dem Nachwuchskader Potsdams in Kienbaum umso mehr darauf. Ich trage jede Nacht die Socks for Recovery und massiere mehrmals täglich meine Faszien entlang des rechten Beines mit der Rolle und einem Tennisball. Im Training setze ich erstmal auf Aquajogging und lockere Lauftrainings, wie 5 x 1 km laufen mit 0,5 km Gehpause. Dabei kann ich auch erstmals die Short Socks von CEP Sports tragen. Diese Socken stützen zum einen das Fußgewölbe enorm, zum anderen wird der Bereich des Knöchels und der Achillessehne sehr gut stabilisiert. Gerade nach meiner Verletzung gibt mir das sehr viel Vertrauen, mich nicht wieder zu überbelasten.

KW 17 Trainingslager Kienbaum:
Ich bin weiterhin vorsichtig mit dem Lauftraining, kann aber schon wieder normal auf dem Rennrad trainieren. Hierbei erweist sich die Cycle BIB Shorts Men als gute Stütze. Denn durch die Kompression wird die Durchblutung während des Trainings und somit eine Überlastung der Beinmuskulatur verhindert. Zu Beginn ist diese starke Kompression jedoch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Doch nach ein paar Kilometern legt sich das beklemmende Gefühl und die Beine fühlen sich frischer an als in gewöhnlichen Radhosen.

KW 18 Entlastungswoche und Wiedereinstieg in das Lauftraining:
Nach dem Trainingslager in Kienbaum steht erstmal eine Entlastungsphase an, um die Trainingsreize des Schwimm- und Radtrainings umsetzen zu können. Allerdings nutze ich diese Woche gleichzeitig, um die Laufumfänge wieder zu steigern. Über Laufeinheiten wie 3 x 3 km mit 200 m Gehpause oder 2 x 4 km im GA1-Tempo taste ich mich langsam an einen 10 km DL heran. Dabei trage ich natürlich die Short Socks, um den Bereich um die Achillessehne zu stützen und regeneriere mithilfe den Socks for Recovery erheblich schneller, sodass ich zum Ende der Woche schon wieder 50 Laufkilometer gesammelt habe.

Fazit:
Neben dem Training darf die Zeit zur Regeneration nicht zu kurz kommen, zum Beispiel durch dehnen oder die Selbstmassage der Faszien. Eine bessere Regeneration der Muskulatur kann auch durch Socks for Recovery von CEP Sports erzielt werden. Zudem kann durch Kompressionskleidung, wie die Radhose oder die Laufsocken von CEP Sports die Muskulatur während des Trainings unterstützt werden. Aber am wichtigsten ist es, einfach auf seinen Körper zu hören und die Umfänge nicht schlagartig zu erhöhen. Denn für eine langfristige Entwicklung der Form und Belastungsfähigkeit muss der Körper sukzessive an neue, längere und intensivere Reize herangeführt werden. Mittlerweile habe ich bereits einen vollständigen, dreiwöchigen Trainingsblock schmerzfrei absolvieren können und bin somit sehr zuversichtlich, mein Ziel - eine Podestplatzierung bei der Sprint DM U23 am 26.06. in  Düsseldorf - erreichen zu können!